29.03.2015

Reisen mit Kindern: unsere Erfahrungen mit dem ICE


Letzte Woche sind Anton und ich zum ersten Mal gemeinsam im ICE gefahren. Seit Anton wenige Wochen alt ist, fahre ich ständig mit ihm Zug, sei es nach Wiesbaden, Darmstadt, Frankfurt oder zu meinen Eltern. Dabei ist die Strecke zu meinen Eltern mit 1,5 Stunden die weiteste Fahrt, die wir im Alltag machen. Anton und ich kennen uns also bestens mit Regionalbahnen aller Art aus.

23.03.2015

Buchtipp: mon livre animé. Paris.



Ich habe letzte Woche sieben Tage lang auf betsi von Paris erzählt. Weil mich Paris so stark fasziniert und weil ich immer wieder an die Stadt denken muss. 

Und Anton kann ich ebenso dafür begeistern. Nicht nur, dass er schon selbst zwei Mal in der Stadt war, einige Monets und Manets gesehen hat und Tauben am Place des Vosges gejagt hat, er liest auch sehr gerne das Buch mon livre animé Paris

20.03.2015

one tiny little story


Es gibt so viele klitzekleine Geschichten im Alltag.

Studieren mit Baby: Linkliste


Am Dienstag habe ich meine ersten beiden Hausarbeiten abgegeben und eine ganz enorme Last ist von mir genommen worden. Denn das ständige Drandenkenmüssen und Arbeitenmüssen ist nach einem so harten Krankheitswinter eine mühsame Aufgabe.

Aber wer jetzt glaubt, dass ich die letzten vier Wochen der vorlesungsfreien Zeit (ja, SemesterFERIEN sind das nicht) einfach frei habe, der hat sich getäuscht. Im April geht es für mich nochmal auf eine Exkursion nach Darmstadt und dafür muss ich ein Referat und ein Handout vorbereiten. Mit der Baugeschichte im 17. und 18 Jahrhundert habe ich mich bisher noch nicht auseinandergesetzt und so bedeutet es für mich, dass ich neben dem Sonnetanken und in der Bahnfahren auch hin und wieder in ein Buch schauen muss.

Das Thema Studieren mit Kind verliert also nie seine Aktualität. Und ich habe wieder ein paar Links rund um dieses Thema gesammelt.

16.03.2015

CampusMum: Luisa


In der Reihe CampusMum stelle ich euch Frauen vor, die neben Kind und Kegel noch ein Studium meistern. Ich frage sie nach ihrem wie, was und warum.


Heute stelle ich euch wieder eine Bomben-Frau vor! Luisa ist 33 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Jungs. Sie wohnt mit ihrer Familie in Berlin, wo sie auch studiert. Ich habe sie über die Studieren mit Kind - Studium mit Kind Gruppe auf Facebook kennengelernt und mich dann sehr bald durch ihre zahlreichen Tipps auf dem Blog Berlin2Bali, das seit heute Studieren+ heißt, geklickt. Luisa ist besonders gut darin, ihre Erfahrungen als studierende Mutter auf eine informative Weise zu vermitteln. Diese Gedankenanstöße richten sich aber nicht nur an studierende Eltern, sondern auch ganz generell an StudentInnen. Im heutigen CampusMum Interview beantwortet sie mir Fragen zu ihren Aufgaben an der Uni, zur Betreuungssituation ihrer Söhne und zu drei wichtigen Projekten in ihrem Leben: Blog, Buch, Bali.

14.03.2015

5 Tage ohne Baby


Schon im Dezember musste ich mich entscheiden, ob ich im März auf eine Fortbildung gehen würde. Denn da startete das Bewerbungsverfahren für die fünftägige Lehreinheit. Ich wusste zwar noch nicht so genau, wie das funktionieren würde, aber ich meldete mich einfach mal an.

Im Januar kam dann die Email: Anmeldung bestätigt. Ich freute mich riesig und fing direkt an zu organisieren. Anton sollte zu meinen Eltern kommen, ich würde keine Möglichkeit haben, unter der Woche für einen Abend zu ihnen zu fahren. Mein Freund konnte kein Urlaub nehmen und musste arbeiten. Deshalb fuhr er an zwei Abenden zu meinen Eltern und spielte abends mit Anton. Ob Anton dadurch verwirrt wäre und er ihn lieber nicht so kurz sehen sollte? Ob er uns sehr vermissen würde? Ich war sehr gespannt.

Ich war so gespannt, dass ich beschloss, die Tage einfach mal in Tagebuchform festzuhalten.
Wie ist es also gelaufen?!

04.03.2015

one tiny little story


Heute ist ein Tag, da will ich eigentlich am liebsten keine tiny little story schreiben. Weil wenn ich sie schriebe, gäbe es nur negative Worte. So wie heute. Aber das gehört ja auch zum Alltag dazu.
Gestern holte ich ein murrendes Kind von der Tagesmutter ab, seit Montag erkältet, mit etwas Schleim in den Augen, ganz schwach. Wir verbrachten zunächst den Nachmittag zu Hause, aber ihr kennt diese Tage wohl alle - das Kind ist so knatschig, dass man es kaum zu Hause aushält. Wir gingen also spazieren, (der Kaffee war dringend nötig!) liefen zum Spielplatz und hielten es dort nicht lange aus. Anton war die ganze Zeit ruhig, lag im Kinderwagen, ruhte sich aus. Abends war ich ziemlich platt. Der Tag war anstrengend und ich redete mir ein: "Schlimmer wird's ja wohl nicht."