17.09.2015

Studieren mit Kind auf Campus Mainz


Oooh, ich bin ja ein wenig aufgeregt, euch heute von tollen Neuigkeiten berichten zu können.


Dass Thema Studieren mit Kind ist mir wirklich wichtig. Als ich schwanger wurde und ich gerade noch für mein Abi lernte, war ich völlig ziemlich verzweifelt, wie es denn weiter gehen sollte. Wie sollte ich denn mit Kind studieren?! Es geht, und das auch ziemlich gut. Weil ich mit jedem Semester mehr über mich selbst lerne, weil ich meine Lernstrukturen verbessert habe und weil meine Familie toll ist. Und weil es geht, möchte ich darüber sprechen. Das Kind sollte nicht der Grund sein, nicht (weiter-) studieren zu können. Und ich möchte Mut machen, dass man seine Träume realisiert, auch wenn man vielleicht eine Pause auf dem Weg dorthin einlegen muss.

Ich bin so froh, mein Herzensthema nun auch auf einer anderen Plattform teilen zu dürfen. Auf der Kommunikations- und Informationsseite Campus Mainz der Universität Mainz werde ich in Zukunft regelmäßig in der Studieren mit Kind Kolumne über meine Höhen und Tiefen im Studierendenalltag schreiben.


"Mein Sohn ist im November geboren. Hochschwanger habe ich im Oktober aus reinster Neugier noch einige Veranstaltungen des Wintersemesters besucht und mir die Literaturlisten angesehen. Fünf Monate später hatte ich im Sommersemester die Möglichkeit, für drei Veranstaltungen an die Uni zu gehen. Ich war also endlich Studentin. So lange hatte ich darauf hingearbeitet und nun ging es endlich los."

Im ersten Artikel stelle ich mich also vor und erzähle, wie es eigentlich dazu gekommen ist, dass ich mit Familie studiere. Kennt ihr eigentlich schon die Geschichte? Manche, die hier schon lange mitlesen, vielleicht sogar das Blog betsi oder mich persönlich kennen, die wissen von meinen ganz und gar nicht gradlinigen Weg und verstehen daher sicher auch, wie wichtig es mir ist, dass ich beides haben kann: Studium und Familie.

Habt ihr viel Spaß beim Lesen!

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