25.10.2015

Sonnenschutz im Urlaub


Ich packe meinen Koffer und nehme mit: Sonnenschutz! Denn nach vielen Sonnenstunden in der Kindheit und dem späteren, jugendlichen Leichtsinn habe ich verstanden, dass ich meine Haut wirklich gut schützen muss. Also verziehe ich mit in den Mittagsstunden unter dem Schirm, crème ständig nach und kaufe Sonnencrèmes mit hohem Lichtschutzfaktor. 

Antons Sonnenschutz sah im Wesentlichen so aus: in der Mittagssonne eher drinnen als draußen bleiben (Mittagsschlaf), beim Burgenbauen ein Tshirt anziehen, draußen eingecrèmt sein und immer eine Kopfbedeckung tragen.


Wer könnte Sonnenschutz besser als die Griechen, die in ihrem Alltag deutlich höhere Temperaturen und mehr Sonneneinstrahlung als wir Deutschen erleben? So entschied ich mich dafür, in diesem Urlaub Produkte von Korres auszuprobieren. (Ich bin ja schon von den Pflegeprodukten so begeistert.) Ich habe meinen Körper in den sieben Tagen ordentlich mit der Yoghurt Sonnenemulsion eingecrèmt. Ooh, riecht die gut. Ein bisschen klebrig ist sie auf der Haut, aber das störte mich nicht. Die Hände schnell abgewaschen, war ich bereit, auf dem Liegestuhl mein Buch zu lesen. Und weil der Lichtschutzfaktor so hoch ist, habe ich auch Anton immer wieder damit eingesprüht. Er fand es ziemlich lustig, dass die Crème aus der Sprühflasche kommt. Und ich ließ unseren Alverde Baby Sonnenbalsam getrost im Koffer liegen. Sie ist so zähflüssig, dass Anton danach immer wie ein kleiner Schneemensch aussieht. Familientauglicher ist die Sonnenemulsion in der Sprühflasche. Wohingegen mein Freund ja auf den Testsieger von Stiftung Warentest setzte: die Sonnenmilch von Rewe. Pff, ein bisschen was für's Auge brauche ich schon. :)


Mit dem hohen Lichtschutzfaktor und der nicht zu heißen Oktobersonne wurde ich glücklicherweise vor einem Sonnenbrand verschont. Aber nach dem vielen Baden und Duschen brauchte meine Haut wieder viel Feuchtigkeit. Die After Sun Moisturizing Body Milk, die so herrlich frisch nach Aloe Vera riecht und sich auch ganz frisch anfühlt, versorgte mich nach dem Sonnenbad mit der nötigen Feuchtigkeit. 


Mein Haare sind zum ersten Mal nicht beschädigt vor lauter Sonne. Natürlich schütze ich die Haare mit Tüchern oder meinem schönen, großen Sonnenhut, doch nehme ich die Kopfbedeckungen vor allem in den Momenten, in denen ich ruhig in der Sonne sitze. Sobald ich aber unterwegs bin oder ins Wasser springe, sind meine Haare der direkten Sonne ausgesetzt. Das Red Vine Hair Sun Protection Spray kann in nasse oder trockene Haare gesprüht werden und duftet - wer hätte das gedacht - auch ganz wunderbar. Der Duft hält den halben bis ganzen Tag an und hat meine Haare sehr weich gemacht. Sogar einige Tage nach Gebrauch des Sprays waren meine Haare noch ganz seicht. Und ich weiß, dass das nicht an dem griechischen Leitungswasser, einem anderen Shampoo oder dem Meerwasser liegen kann. In den meisten Urlauben sind meine Haare eine Katastrophe und ich trage sie in einem Dutt und zusammengesteckt. Seitdem ich das Spray nutze wirken meine eher trockenen Haarspitzen etwas erholt und die Haare lassen sich gut durchkämmen. Ich werde es also auch in den kommenden Monaten weiter benutzen. (Oder einfach noch einmal in den Urlaub und in die Sonne fahren!) Ansonsten massiere ich auch abends oder vor dem Haarewaschen immer etwas (Gesichts-)Öl in die Spitzen, um ihnen eine kleine Kur zu verpassen. Momentan sind es meistens das Nuxe Huile Prodigieuse oder das Argan Gesichtsöl von Melvita.


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