05.07.2016

Das dritte Trimester: Gedanken zur Geburt und ein Buchtipp: Das Geburtsbuch von Nora Imlau


Während ich diesen Artikel beende, bin ich auf dem Weg in die Klinik, in der ich gleich ein Anmeldegespräch führen werde. Es ist ein unglaubliches Gefühl, wenn der Moment endlich gekommen ist - die Geburt rückt gedanklich und zeitlich deutlich näher und dieser Termin zeigt mir eindeutig, dass wir auf der Zielgeraden sind.

In dieser Schwangerschaft habe ich mich vor allem im zweiten Trimester sehr mit der Geburt als solches beschäftigt. Im April und Mai sind ein paar Babys in meinem Freundeskreis geboren (jeweils die zweiten Kinder) und leider waren nicht alle Geburten so schnell und einfach, wie es häufig bei Zweitgebärenden geschieht und auch suggeriert wird. Obwohl für mich zu diesem Zeitpunkt die Geburt noch in weiter Ferne lag, konnte ich nicht anders, als mich damit auseinanderzusetzen. Wie würde ich handeln, wenn wir in die Situation kämen, einen Not- oder ungeplanten Kaiserschnitt haben zu müssen; was, wenn sich der Kleine nicht rechtzeitig drehen würde? Und in welche Klinik möchte ich denn dieses Mal? Habe ich Angst vor der Geburt oder bloß Respekt? Es eröffneten sich auf einmal so viele Fragen und es tat mir gut, dass ich die Zeit hatte, darüber nachzudenken.

Monate später, den Unistress hinter mich gelassen und mit einem mehr als doppelt so großen Bauch befinde ich mich nun in den letzten Wochen der Schwangerschaft und bin bezüglich der Geburtsfragen einige Schritte weiter gekommen. Und vor allem ruhig geworden - so weit mein Status heute. :-)



Sich mit der Geburt auseinandersetzen

In der Auseinandersetzung mit der Geburt haben mir die Gespräche mit meinen Freundinnen sehr geholfen. Es gibt aber auch ein Buch, dass einen entscheidenden Einfluss auf mich hatte. Ich bin immer sehr skeptisch, wenn es um Bücher geht, die die Geburt thematisieren. Zu groß ist wohl meine Abneigung gegen die Glorifizierung der "Natürlichkeit". Wenn man gerade aufgrund von medizinischen Möglichkeiten einen Jungen gesund auf die Welt bringen konnte, dann hält man die Medizin eher für ein großes Glück statt einen Feind, der in den natürlichen Geburtsprozess eingreift.

Das Geburtsbuch von Nora Imlau ist jedoch anders. Es macht Mut, gibt Anstöße, klärt auf und vor allem stärkt es das Bewusstsein, was für ein wundervolles Ereignis eine Geburt ist.

Manch eine fragt sich vielleicht, ob es bei einer zweiten Schwangerschaft denn wirklich sinnvoll ist, noch einmal so viel zu lesen. Ich kann dies für mich ganz klar beantworten: Ja, auf jeden Fall! Jeder Geburtsbericht und vor allem dieses Buch haben mich ein Stückchen näher zu dem Verständnis gebracht, welches Wunder so ein Baby eigentlich ist. Man vergisst nämlich viel zu schnell... Ich konnte mich aber nicht nur mithilfe des Geburtsbuches auf die zweite Geburt und die Anmeldegespräche in den Kliniken vorbereiten, ich konnte die erste Geburt auch nach mehr als zwei Jahren verarbeiten.

Das Spannende ist ja, dass ich ziemlich schnell glaubte, dass die Geburt doch super lief und ich ganz zufrieden sein dürfe. Aber dennoch hatte ich lange manche Momente im Kreißsaal nicht verstanden und fragte mich lange, ob es damals nicht anders hätte laufen können. Ich hatte meinen Frieden mit Antons Geburt und dennoch, so richtig losgelassen habe ich erst jetzt. Dabei ist während der Geburt gar nichts Traumatisches passiert. Es war jedoch so ein wichtiges und lebensveränderndes Ereignis, dass es ruhig auch etwas Zeit brauchen darf, bis man alle oder zumindest die meisten Details verstanden hat.


Das Geburtsbuch von Nora Imlau

Ich komme aber noch einmal auf Das Geburtsbuch von Nora Imlau zurück. Mir gefällt es sehr, mit welchem Blick die Geburt als Ereignis betrachtet wird. Es wird en detail beschrieben, wie im Normalfall eine Spontangeburt und wie ein Kaiserschnitt abläuft. Es folgen die unterschiedlichen Arten der Geburtsorte, für die man sich entscheiden kann. Auch die verschiedenen Geburtshelfer, ihre Prägung durch die Ausbildung sowie die Unterschiede werden verdeutlicht. Später werden dann alle Möglichkeiten für eine Geburt durchgespielt: Von der Alleingeburt über die Hausgeburt, von der natürlichen Geburt in der Klinik über den un/geplanten Kaiserschnitt bis zum Wunschkaiserschnitt. Auch besondere Formen von Geburt werden thematisiert. Hier kommen auch sehr traurige Abschnitte wie die stille Geburt zur Sprache. Im letzten Kapitel dreht es sich vor allem um alles, was nach der Geburt wichtig ist: die Gefühle, der Körper und was man macht, wenn die Geburt nicht so gelaufen ist, wie man es sich gewünscht hat.

Obwohl ich mich als aufgeklärte Schwangere halte, gab es doch immer wieder Aha-Momente. Und meistens einfach Anstöße, wie wir es dieses Mal vielleicht besser machen können, welche Techniken ich im Kreißsaal eventuell anwenden kann oder was ich noch nicht bedacht habe. Na klar, man kann auch ohne Vorbereitung in eine Geburt gehen und sie kann wunderschön werden, aber mir gibt es sehr viel Ruhe, dass ich alle möglichen Situationen einmal bedacht habe und mich nun, offen für alles, darauf einlassen kann.


Stichworte aus dem Buch

Ich möchte euch ein bisschen Input mitgeben, was mir besonders hängen geblieben ist.


Mir gefällt auch das Unterkapitel zum ungeplanten Kaiserschnitt, in dem sie erklärt, warum die Wehen trotzdem nicht umsonst waren.

Imlau schreibt auch sehr schön darüber, dass das Kind selbst auch mitschiebt, dass die Geburt also gemeinsam erlebt und geschafft wird. Dass man somit nicht alleine gebären muss, sondern dass es Teamarbeit ist.

In ihren Tipps zur Wehenverarbeitung schreibt sie, dass man in den Schmerz atmen soll, dass man die Luft an genau diese schmerzende Stelle schieben sollte. An sich geht das natürlich nicht, aber alle, die schon einmal Yoga gemacht haben, verstehen, dass man durch die Konzentration eine Wirkung bekommt. Auch spricht sie von der Macht der Bilder. Die Vorstellung einer sich öffnenden Blume passt sehr gut zu dem sich öffnenden Muttermund. Ich möchte dieses Bild sehr gerne mal ausprobieren und schauen, ob ich dadurch motivierter bin.

Ein wichtiges Unterkapitel für mich war "Jede Geburt hat ihre Klippen" (S. 43 f.) Hier stehen Aussagen, die wohl jede Schwangere unter der Geburt erlebt hat. "Ich kann nicht lockerlassen, ich fühle mich nicht selbstbestimmt, wie soll ich noch stundenlang diese Wehen aushalten?" Und Imlau gibt tolle Antworten darauf, die Mut machen und die vielleicht auch diesen Zustand erklären. Nach diesem Kapitel habe ich zum Beispiel für mich feststellen können, dass ich bei einem ähnlichen Geburtsverlauf wie bei Anton wohl schon deutlich früher leichte Schmerzmittel nehmen möchte, damit ich für die eigentlichen, geburtswirksamen Wehen fit genug bin und nicht bereits völlig erschöpft weitermachen muss.

Für mich persönlich war der Gedanke der tiefenentspannten Geburt sehr interessant. Obwohl ich das unter anderen Umständen (haha Wortspiel) schnell als zu esoterisch abstempeln würde, hat mich dieses Kapitel sehr berührt. Auch wenn ich mich niemals unter Hypnose stellen werde und mich auch nicht selbst in einen konzentrierten, tiefenentspannten Zustand setzen werde/möchte, habe ich für mich selbst mitgenommen, dass ein Mantra ein interessante Sache ist. Einen Tag später kam ganz plötzlich das perfekte Mantra in meinen Kopf und seitdem kann ich es nicht mehr loswerden. Ich glaube mittlerweile fest daran, dass ein positiver Zugang zur Geburt, eine gute Stimmung, das Veratmen und Tönen und ein Mantra in Zusammenspiel mit dem Geburtsort, Partner, den Hebammen und eventuell Medikamenten usw. eine positive Auswirkung auf das Geburtserlebnis haben.


Was du selbst aktiv während der Geburt machen kannst

Nora Imlau erstellt auch eine Liste, was man alles selbst aktiv tun kann, damit die Geburt besser laufen kann. Ich bin davon überzeugt, dass eine gute Vorbereitung oft Wunder wirkt. Die Punkte, die mir hier wichtig wurden, sind u. a.:

- Geburtsplan entwickeln
Ich dachte bis zu diesem Buch immer, dass das doch völliger Unsinn sei. Wenn ich einen Plan habe und der nicht so funktioniert - und das ist ja bei der Geburt fast zu 100 % der Fall, eine Geburt kann man einfach nicht planen - dann bin ich doch nur noch mehr enttäuscht, weil meine Erwartungen nicht erfüllt wurden. Aber mein widersprüchliches Gefühl zu diesem Punkt konnte ich doch aufgeben. Imlau schreibt, dass es wichtig ist, überhaupt zu wissen, was man eigentlich will, was einem wichtig ist und welche Wünsche man denn hat.
Bei Anton bin ich im großen und ganzen ohne viele Vorstellungen in die Geburt gegangen. Ich wollte nicht unbedingt eine PDA und am liebsten keinen Kaiserschnitt. Mit der Erfahrung, die ich nun sammeln durfte, fühle ich mich in der Tat sehr viel besser auf die Geburt vorbereitet. Und vor allem weiß ich nun viel mehr, was ich eben will oder nicht. Wenn ich das Gefühl habe, dass ich überhaupt nicht mit der Hebamme klarkomme, dann werde ich sie bitten, zu tauschen. Oder wenn ich einen Zugang gelegt bekomme, bestimme ich die Position (damit es mir dann unter den Wehen nicht so unnötige Schmerzen verursacht).

- Ein Vorgespräch führen
Auch bei Anton hatte ich einige Fragen, die ich in den Vorgesprächen klären konnte. Dieses Mal gehe ich mit klareren Vorstellungen in das Gespräch rein und kann dadurch hoffen, dass in gewissen Situationen meinen Wünschen entsprechend gehandelt wird.

- Eine gute Geburt visualisieren
Imlau meint damit, dass man sich ein positives Bild über die Geburt macht. Dass man seinen Fokus nicht auf einzelne Details richtet, sondern eher auf die Fähigkeiten des Körpers schaut. Denn dieser leistet Großartiges. Die Muskeln mobilisieren alle Kräfte, damit das Baby herauskommen kann.

- Und trotzdem: offen bleiben
Das ist wohl die Krux an der Sache. Doch ich glaube, dass es mir sehr geholfen hat, viele unterschiedliche Geburtsgeschichten zu hören, um zu wissen, dass es 1000 Gründe geben kann, warum man einen ungeplanten Kaiserschnitt, eine Saugglockengeburt oder sonst irgendwas haben kann. Auch wenn man gute Absichten und durchdachte Pläne hat, wenn die Schwangerschaft völlig komplikationsfrei gelaufen ist und man sich den besten Geburtsort ausgesucht hat, kann einfach noch alles Mögliche passieren.


Ermutigende Fakten zum natürlichen Geburtsverlauf, die jede Schwangere kennen sollte

Zum Abschluss dieser nur sehr ausschnitthaften Rezension dieses wunderbaren Buches möchte ich euch einen dieser sieben Fakten nennen, die für mich irgendwie ganz überraschend neu war. Alle sieben haben mir unglaublich viel Mut gemacht, aber das erste doch ganz besonders. ("Die Sache mit dem Muttermund" ist auch ganz schön spannend, aber ich will euch ja auch nicht zu viel verraten.)

14 Zentimeter muss das Baby zurücklegen, um endlich draußen zu sein. 14 Zentimenter von der Gebärmutter bis zum Scheidenausgang. 14 Zentimeter klingen richtig wenig. Und wisst ihr, was genau so lang ist, um sich diese kurze Strecke vorstellen zu können? Ein Kugelschreiber, ein Smartphone oder eine Häkelnadel.

Das Bild der Kugelschreiber-Länge gefällt mir so gut und wird mir unter der Geburt sicher viel Kraft geben.



Ich möchte euch dieses Buch so sehr ans Herz legen. Es ist genau so direkt und ehrlich, wie es sein muss und so schön, wie dieses Ereignis eben ist. Mir haben Imlaus Zeilen sehr viel Mut und Kraft gegeben für die kommende Geburt. Beeindruckt bin ich aber auch davon, dass ich manches aus der ersten Geburt besser verstehen und dadurch richtig verarbeiten konnte. Deshalb ist dieses Buch nicht nur für alle schwangeren Frauen interessant, sondern auch für alle, die schon einmal ein Kind in sich getragen haben.

Kommentare:

  1. Wow, das war wirklich sehr beeindruckend. Sollte ich ein zweites Mal schwanger werden, muss ich da wirklich mal darüber nachdenken. Alles was Du schreibst (grundsätzliche Einstellung zu Medizin, Esoterik, erste Geburt) könnte so von mir stammen. Dann wäre das sicherlich auch was für mich. Aber erstmal gucken, ob das überhaupt nochmal Thema wird :-D
    Finde es übrigens ganz wunderbar, wie Du Dich mit der zweiten Schwangerschaft auseinandersetzt. Vieles läuft ja allein wegen dem ersten Zwerg ein wenig mehr nebenbei. Aber ich finde man spürt so richtig, wie sehr Du Dich freust. Da freu ich mich die ganze Zeit mit!
    Alles Liebe
    Nina

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    1. Liebe Nina, ich danke dir für deine Nachricht und das Feedback! Ich glaube, beim zweiten Mal hat man die Chance, sich für manche Dinge viel bewusster zu entscheiden. Das möchte ich nutzen. Und eine gewisse Vorbereitung und eine positive Grundeinstimmung helfen mir immer in besonderen Situationen (auch bei Vorstellungsgesprächen, Referaten usw.).
      Es ist so schön, dass Menschen sich mitfreuen. Ich erlebe das gerade auch bei meinen Mitschwangeren. Ich bin mitaufgeregt, fiebere ihren ET entgegen und freue mich den ganzen Tag über die Nachricht, wenn das Baby da ist.
      Ich wünsche dir das Beste!

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  2. Liebe Bettina!
    Vielen Dank für diese tolle Buchvorstellung! Ich bin bei der Geburt des Tigers ohne jegliche Vorbereitung in dem Glauben an das Natürliche an die Sache heran gegangen und habe noch heute damit zu kämpfen, wie alles gelaufen ist - nämlich nicht wunderschön, selbstbestimmt und natürlich, sondern im Endeffekt doch irgendwie dankbar, dass es die medizinischen Möglichkeiten gibt! Jetzt bin ich mit dem zweiten Kind schwanger und die letzten 10 Wochen sind bereits angebrochen.. Gedanklich frei kann ich jetzt auch mit den Vorbereitungen beginnen und werde mir auf alle Fälle dieses Buch zulegen!
    Ich wünsche dir und deiner Familie alles Gute weiterhin und vielen Dank nochmal für diesen Anstoß!
    Sonnige Grüße,
    Ricarda
    PS.: Vielleicht hast du ja mal Lust und schaust bei uns, tigersabenteuer.wordpress.com vorbei ;-)

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    1. Liebe Ricarda, ich habe mich sehr über deine Nachricht gefreut und euer Blog direkt mal angesehen. :)
      Herzlichen Glückwunsch auch zur zweiten Schwangerschaft. Du schreibst das eigentlich schon sehr treffend, dass man einfach so wenige Vorstellungen bei der ersten Geburt hat und dennoch gleichzeitig zu viele - und dann läuft alles anders und man versteht die Welt nicht mehr. Natürlich ist es "das Wichtigste", dass alle gesund sind, doch ist die eigene Seele/das Gefühl/was auch immer doch genauso wichtig.
      Ich bin sehr gespannt, wie du das Buch findest. Vielleicht magst du mir ja dann ein kurzes Feedback schicken?
      Ich wünsche dir zehn entspannte letzte Wochen und dass du dich soweit auf die Geburt vorbereiten kannst, wie du es brauchst und dass du auch die erste Geburt gut verarbeiten kannst.
      Alles Liebe euch, Bettina.

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  3. Wir heißen gleich und sind wahrscheinlich auch sonst grad in einer ähnlichen Lage. ;)

    Deine Rezension habe ich sehr gerne gelesen, ich hab grad das Buch von Jana vom Hebammenblog gelesen und darüber geschrieben: http://fruehesvogerl.blogspot.de/2016/07/geburtsvorbereitung-in-buchform.html

    Ich vermute beide Bücher sind sich zu ähnlich, dass es wirklich Sinn macht, beide zu lesen, oder was denkst Du?

    Lieben Gruß und alles Gute für die kommende Zeit, Bettie vom Frühen Vogerl

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    1. Liebe Bettie, das ist wirklich ein schöner Zufall!
      Ich lese schon sehr lange den Hebammenblog und habe sogar beim Ebook zum Wochenbett mitgemacht. Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich ihr neues Ebook nicht gelesen habe, weil mich das Inhaltsverzeichnis und ihre Worte dazu so verärgert haben.

      "Mit diesem eBook gebe ich dir all das Wissen, die Werkzeuge, Fakten, To-do-Listen und Vorbereitungsmöglichkeiten an die Hand, die du benötigst, um deine persönliche Traumgeburt erleben zu können."

      Sie schreibt zwar "können", aber mir scheint, dass sie schon ziemlich viel verspricht. Das ist bei Imlau überhaupt nicht so. Sie beschreibt einfach, was es überhaupt gibt und man macht sich selbst die weiteren Gedanken dazu. Dieser Zugang gefällt mir sehr viel besser. Aber grundsätzlich glaube ich schon, dass es nicht unbedingt Sinn macht, beide Bücher zu lesen, wenn man zusätzlich schon einmal entbunden hat. Vielleicht hast du ja mal die Möglichkeit, Imlaus Buch durchzublättern - mir hat jedenfalls sehr gut gefallen.

      Dir und euch auch alles Gute! Bettina

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